Casey MeansSie soll Amerikas Chefärztin werden, lehnt aber die Schulmedizin ab

Lesezeit: 2 Min.

Casey Means (li.) versucht sich als Unternehmerin, Influencerin und Autorin für alternative Medizin.
Casey Means (li.) versucht sich als Unternehmerin, Influencerin und Autorin für alternative Medizin. (Foto: Ben Curtis/AP)

Die Anti-Establishment-Kandidatin glaubt, dass gesunde Ernährung Unfruchtbarkeit heilen kann, und vertritt auch sonst unwissenschaftliche Positionen. Jetzt soll sie einen der wichtigsten Gesundheitsposten der USA bekommen.

Von Ann-Kathrin Nezik

Casey Means’ Begründung, warum sie nicht zu einer Anhörung des US-Senats erschien, dürfte ziemlich einmalig sein: Ihre Wehen begannen. Means, 38, sollte am Donnerstag eigentlich vor einem Ausschuss in Washington sprechen. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat sie für den Posten des Surgeon General nominiert, der Senat muss noch zustimmen. Aber dann machte sich Means’ erstes Kind auf den Weg. Der Termin wurde vertagt.

Zur SZ-Startseite

MeinungWettrüsten
:Es droht eine neue Epoche nuklearer Unvernunft

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner
Portrait undefined Joachim Käppner

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: