Casey Means’ Begründung, warum sie nicht zu einer Anhörung des US-Senats erschien, dürfte ziemlich einmalig sein: Ihre Wehen begannen. Means, 38, sollte am Donnerstag eigentlich vor einem Ausschuss in Washington sprechen. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat sie für den Posten des Surgeon General nominiert, der Senat muss noch zustimmen. Aber dann machte sich Means’ erstes Kind auf den Weg. Der Termin wurde vertagt.
Casey MeansSie soll Amerikas Chefärztin werden, lehnt aber die Schulmedizin ab
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Die Anti-Establishment-Kandidatin glaubt, dass gesunde Ernährung Unfruchtbarkeit heilen kann, und vertritt auch sonst unwissenschaftliche Positionen. Jetzt soll sie einen der wichtigsten Gesundheitsposten der USA bekommen.
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