Im Weißen Haus haben sie aufgemerkt. Sie haben die Posts auf X in Großbuchstaben registriert. Sie haben den Kopf gesehen, der frech neben die in den Fels von Mount Rushmore geschlagenen Gesichtszüge der großen US-Präsidenten montiert war. Und sie haben den Eintrag gelesen, der mit der Formel endete: „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit.“ Und, nein, es waren nicht die Social-Media-Konten von ihrem Boss, die sie angeschaut hatten. Es waren Postings des Gouverneurs von Kalifornien, Gavin Newsom, der Donald Trumps atemlose Staccato-Rhetorik und Angeberei imitierte.
USADer Kampf ums Weiße Haus beginnt jetzt
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Die nächste Kongresswahl ist in einem Jahr, die nächste Präsidentschaftswahl erst in drei Jahren. Dennoch positionieren sich bei den Demokraten schon mögliche Bewerberinnen und Bewerber für das höchste Amt der USA.
Von Reymer Klüver

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