Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur Diese Demokraten wollen Trump besiegen

Die Liste der demokratischen Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur ist groß.

(Foto: Reuters, AP, AFP, Getty)

Das Feld der demokratischen Bewerber ist auf 24 angewachsen. Nur wenige gelten als aussichtsreich, einige dürfen nicht einmal an der ersten TV-Debatte der Kandidaten teilnehmen. Eine Übersicht, wer ins Oval Office will.

Von Thorsten Denkler, New York

Die US-Demokraten haben für 2020 nur ein Ziel: Donald Trump muss abgewählt werden. Dafür braucht es einen Kandidaten, der die Massen überzeugt. Es muss jemand sein, der nicht nur mehr Wähler an die Urnen bringt als Hillary Clinton 2016, sondern auch in Trump-Staaten wie Arizona und Georgia den amtierenden Präsidenten schlagen kann. Das Bewerberberfeld ist außerordentlich groß. Sie alle wollen die Vorwahlen der Demokraten gewinnen, um im Spätsommer 2020 auf dem Parteitag der Demokraten zum Herausforderer von Trump gekürt zu werden.

In diesem Jahr müssen die Kandidaten ausloten, ob sie genug Unterstützer finden - und vor allem, ob sie genug Geld zusammenbekommen, um ihre Vorwahlkämpfe und dann einen Präsidentschaftswahlkampf zu finanzieren. Für vier Kandidaten zeichnet sich derzeit bereits ab, dass es schwierig wird. Weder die Zustimmung in Umfragen (mindestens ein Prozent in drei Umfragen) noch die Zahl der Spender (mindestens 65 000) war bei ihnen groß genug, um ihnen die Teilnahme an der ersten TV-Debatte der demokratischen Kandidaten am 26. und 27. Juni in Florida zu erlauben.

Wer Ende des Jahres noch im Rennen ist, der will es wirklich wissen. Bis dahin wird das Feld noch ziemlich durchgerüttelt werden.

Hier sind die Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge:

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