USAEin Schuss erschüttert Amerika

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Ein Mann trauert am Hauptsitz der Vereinigung „Turning Point USA“ um den Gründer Charlie Kirk.
Ein Mann trauert am Hauptsitz der Vereinigung „Turning Point USA“ um den Gründer Charlie Kirk. Rebecca Noble/Getty Images/AFP

Beim Auftritt an einer Uni wird der rechte Aktivist Charlie Kirk erschossen, er war ein Vertrauter von Donald Trump und eine junge Stimme der Maga-Bewegung. Nach dem Täter wird gefahndet. Es ist die Fortsetzung der politischen Gewalt in den USA.

Von Peter Burghardt, Chicago

Als Donald Trump im Juli 2024 zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner gekürt wurde, da trat ein noch relativ junger Mann auf die Bühne. Charlie Kirk hielt beim Parteikongress in Milwaukee eine der Lobreden auf den Maga-Boss, der gerade erst ein Attentat überlebt hatte und im November dann die Wahl gewinnen würde. „Donald Trump“, sagte er, „weigert sich, diese falsche, erbärmliche und verstümmelte Version des amerikanischen Traums zu akzeptieren.“

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