Die Amerikaner mögen „Scranton Joe“, den Jungen aus der Kleinstadt in Pennsylvania. Einer aus Fleisch und Blut, ein unvergleichlicher Tröster der Nation. Einer, der als junger Senator Frau und Tochter verlor. Und der sogar bei seiner Abschiedsrede aus dem Weißen Haus noch den Rosenkranz am Handgelenk trägt, den sein krebskranker Sohn Beau vor neun Jahren auf dem Totenbett bei sich hatte.
USABidens bittere Erfolge
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Joe Biden verlässt das Weiße Haus als einer der unbeliebtesten Präsidenten. Aber seine Leistung war nicht so schlecht, wie Donald Trump sie nun macht. Eine Bilanz in acht Punkten.
Von Fabian Fellmann, Washington
