Philadelphia und 250 Jahre USADie Stadt des Präsidenten und seiner Sklaven

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Das Reiterstandbild von George Washington, des ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten, am Eakins Oval in Philadelphia. Erschaffen hat es 1897 der deutsche Bildhauer Rudolf Siemering.
Das Reiterstandbild von George Washington, des ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten, am Eakins Oval in Philadelphia. Erschaffen hat es 1897 der deutsche Bildhauer Rudolf Siemering. Jörg Buschmann

In Philadelphia wurden vor 250 Jahren die Vereinigten Staaten geboren. Ein Rundgang mit einem afroamerikanischen Aktivisten zeigt: Die Stadt geht mit dem Jubiläum deutlich ausgewogener um als Donald Trump.

Von Peter Burghardt, Philadelphia

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„Wir gehen jetzt zum President’s House“, sagt Mijuel Johnson. Und nein, man werde dort nicht den „safrangelben Don, den Mandarinen-Wüterich, die Mango-Bedrohung“ treffen. Donald Trump, der 45. und 47. US-Präsident, ist gut zweieinhalb Fahrstunden südlich in Washington untergebracht, im Weißen Haus. Man begebe sich nun zu dem Ort, an dem der erste US-Präsident George Washington und später sein Nachfolger John Adams wohnten. „Und neun versklavte Menschen“, wie Johnson anfügt.

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