Wie groß der Einfluss des früheren US-Präsidenten Barack Obama in der Demokratischen Partei immer noch ist, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass die New York Times soeben einen längeren Artikel über etwas verfasste, das Obama nicht gesagt hatte: dass er die Präsidentschaftskandidatur von Kamala Harris unterstütze. Damit stand er im Gegensatz zu vielen anderen prominenten Demokraten, die Harris’ Kandidatur begrüßten, darunter Hillary und Bill Clinton sowie Nancy Pelosi, die vormalige Sprecherin des Repräsentantenhauses. Allerdings hat Obama auch nicht gesagt, dass er gegen eine Kandidatur von Harris sei.
USASonst redet Obama immer so gern. Aber zu Harris schweigt er
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Barack Obama hat noch immer einiges zu sagen bei den Demokraten. Nun jedoch setzt er eine Verhaltensweise fort, die bei ihm fast schon Tradition hat.
