Inzwischen ist auch Jennifer Lopez für Kamala Harris auf die Bühne gestiegen, in Las Vegas war das, im umkämpften Bundesstaat Nevada. Die Sängerin und Schauspielerin unterstützt schon lange die Demokraten, 2012 setzte sie sich für Barack Obama ein und 2016 für Hillary Clinton. 2020 sang sie „Let’s Get Loud“ in der Halbzeit des Super Bowl, mit einer Flagge von Puerto Rico, ihre Tochter Emme vor und mehrere andere Kinder in einem stilisierten Käfig – ein dezenter Hinweis auf Donald Trumps Umgang mit Immigranten.
Harris-WahlkampfJetzt werden sie laut
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US-Stars wie die von Puerto-Ricanern abstammende Sängerin Jennifer Lopez und das schwarze Sport-Idol LeBron James rufen zur Stimmabgabe für Kamala Harris auf.
Von Peter Burghardt, Washington

US-Wahl:Der Kampf um die Swing States
Wer sie gewinnt, gewinnt die US-Wahl: Nirgendwo treten Kamala Harris und Donald Trump so häufig auf wie in diesen sieben Bundesstaaten, nirgendwo fließt mehr Geld für die Wahlkampagnen – und nirgendwo ist der Ausgang der Wahl so ungewiss. Eine Übersicht.
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