Marco Rubio (Senator von Florida)

Von Trump als "Little Marco" verspottet, hätte Rubio jeden Grund, seinen Konkurrenten zu verachten. Dennoch versprach er, Trump "zu helfen, nicht zu schaden" und fiel dabei auf das Standardargument zurück: Niemand könne wollen, dass Hillary Clinton Präsidentin wird. Diese Botschaft wollte er auch dem Parteitag überbringen. Rubio plante eigentlich, den Senat verlassen, tritt nun jedoch noch einmal an.

Bild: AFP 19. Juli 2016, 19:012016-07-19 19:01:30 © SZ.de/dayk