US-VorwahlenGestärkt für den Super Tuesday

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South Carolina konnte Clinton für sich gewinnen. In ihrer Siegesrede tritt sie so auf, als sei sie bereits zur Kandidatin der Demokraten gekürt.
South Carolina konnte Clinton für sich gewinnen. In ihrer Siegesrede tritt sie so auf, als sei sie bereits zur Kandidatin der Demokraten gekürt. Richard Ellis/dpa

Hillary Clinton siegt in South Carolina mit fast 50 Prozentpunkten Vorsprung. Vor allem bei schwarzen Wählern kommt sie gut an.

Von Matthias Kolb, Columbia

Hillary Clinton weiß, bei wem sie sich nach diesem Sieg bedanken muss. "Präsident Obama bekommt nicht genügend Wertschätzung dafür, dass er unsere Wirtschaft nach den desaströsen Entscheidungen der Republikaner stabilisiert hat", ruft die 68-Jährige ihren jubelnden Anhängern zu. Denn dass Clinton bei der Vorwahl in South Carolina 73,5 Prozent der Stimmen erhält und ihrem Rivalen Bernie Sanders eine überraschend deutliche Niederlage zufügen kann, liegt vor allem an der Unterstützung der Afroamerikaner.

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