Damit könnte Romney tatsächlich der Durchmarsch gelingen: Verlaufen die nächsten beiden Wahlen in South Carolina und Florida ähnlich, würde er vermutlich schon Ende Januar als designierter Präsidentschaftskandidat der Republikaner feststehen.

Bei den Präsidentschaftswahlen im November "geht es um die Seele Amerikas", wie Romney sagte. Den amtierenden Präsidenten Barack Obama griff Romney wieder hart an: "Dem Präsidenten sind die Ideen ausgegangen. Jetzt gehen ihm die Ausreden aus".

Bild: AP 11. Januar 2012, 07:272012-01-11 07:27:22 © Süddeutsche.de/mkoh