US-VizepräsidentJ. D. Vance – der Konvertit, der den Papst belehrt

Lesezeit: 6 Min.

US-Vizepräsident J. D. Vance besucht im April 2025 den Vatikan – und kritisiert diesen anschließend scharf.
US-Vizepräsident J. D. Vance besucht im April 2025 den Vatikan – und kritisiert diesen anschließend scharf. Stefano Costantino/IMAGO/SOPA Images

Der Mann, der 2028 US-Präsident werden will, hat dem Vatikan „abgedroschene Plattitüden“ vorgeworfen – und benutzt seinen katholischen Glauben als Vehikel zur Macht. Das zeigt auch sein neues Buch.

Von Peter Burghardt und Annette Zoch, Washington

SZ bei Google bevorzugen

Natürlich muss am Anfang eines Buches über den eigenen Glauben ein Bibelzitat stehen: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“, zitiert J. D. Vance, der Vizepräsident der Vereinigten Staaten, das Matthäusevangelium. „Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.“ Die Sätze stehen in der Einleitung seines neuen Buches „Communion – Finding My Way Back to Faith“.

Zur SZ-Startseite

Sachbuch
:Sehet, ein Mensch!

J. D. Vance ist Vizepräsident der USA. Laut seinem neuen Buch „Communion“ ist er aber vor allem: ein Vater, Ehemann und Katholik. Trump, der Krieg in Iran und der Ukraine? Spielen in der Geschichte keine Rolle. Das hat Gründe.

SZ PlusVon Christiane Lutz

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: