Interview mit Hegseth-Berater„Unsere Verbündeten müssen mehr Verantwortung übernehmen“

Lesezeit: 5 Min.

Eric J. Geressy (links) ist Berater des US-Verteidigungsministers, er spricht in Vilseck in der Oberpfalz mit dem Kommandeur des 2. Cavalry-Regiments, Donald R. Neal Jr..
Eric J. Geressy (links) ist Berater des US-Verteidigungsministers, er spricht in Vilseck in der Oberpfalz mit dem Kommandeur des 2. Cavalry-Regiments, Donald R. Neal Jr.. Tomas Avenarius

Wollen die USA wirklich 5000 US-Soldaten aus Deutschland abziehen? „Nichts wird überstürzt“, sagt der Berater von Verteidigungsminister Hegseth. Im Interview spricht Eric Geressy über die Zukunft der Nato und das „Kriegerethos“ der US-Armee.

Interview von Tomas Avenarius, Vilseck

SZ bei Google bevorzugen

Präsident Donald Trump hat jüngst angedroht, einen Teil der amerikanischen Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Eric J. Geressy ist strategischer Berater von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Der 55-jährige Geressy erklärt der Süddeutschen Zeitung und dem Handelsblatt, was Deutschland, Europa und die Nato von den USA in Zukunft noch erwarten können. Der hochdekorierte Oberstabsfeldwebel hat im Irakkrieg zusammen mit dem heutigen Verteidigungsminister gekämpft. Nach dem aktiven Dienst hält er für das Pentagon den Kontakt zu den US-Truppen.

Zur SZ-Startseite

Deutsch-britische Verteidigung
:„Unser Problem ist in Moskau und nirgendwo anders“

2029 oder auch früher könnte Russland die Nato angreifen, sagt Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr. Er und sein Amtskollege Sir Richard Knighton erklären, wie Deutschland und Großbritannien sich gemeinsam wappnen.

SZ PlusInterview von Sina-Maria Schweikle

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: