Die neue US-Sicherheitsstrategie zeichnet ein düsteres Bild von Europa. Der Kreml hingegen wird in dem Papier gelobt. Entsprechend groß ist die Empörung in Brüssel. Und auch in Berlin, wo das Papier mehr als Ideologie denn als Strategie gesehen wird, da die USA unter anderem einen angeblichen Verlust von Demokratie und Meinungsfreiheit in Europa beklagen. Man sehe hier „die Handschrift von Viktor Orbán“, sagt der EU- und Nato-Korrespondent der SZ in Brüssel, Hubert Wetzel. Rational aber sei der Hass der Trump-Regierung auf Europa kaum zu erklären.
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Zum Weiterlesen:
Hier lesen Sie Hubert Wetzels Analyse der neuen US-Sicherheitsstrategie gegenüber Europa.
Wetzels Kommentar über den Furor aus Washington finden Sie hier.
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