US-Präsident in Kenia:"Jambo! Niaje Wasee, hawayuni?"

Obama wird in Kenia euphorisch empfangen. Auch für den US-Präsidenten ist die Auslandsreise eine besondere - er besucht seine Familie. Ein bisschen Suaheli kann er auch.

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US-Präsident Barack Obama landete am Freitag in Kenia - und wurde am Flughafen Jomo Kenyatta in Nairobi von Verwandten begrüßt. Hier ist er mit seiner Halbschwester Auma Obama zu sehen. Es ist sein erster Besuch als US-Präsident in der Heimat seines Vaters.

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Den ersten Abend seiner viertägigen Afrika-Reise verbrachte Obama mit seiner Familie bei einem Abendessen im Hotelrestaurant. Platz genommen hatte er zwischen seiner Stiefgroßmutter, Mama Sarah (l.), und seiner Halbschwester, Auma Obama (r.).

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Euphorisch wurde der Gast aus den USA auch auf Nairobis Straßen empfangen, in der Innenstadt warteten Massen von Menschen auf Obamas Wagenkolonne.

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Am Samstag hielt Obama auf dem Wirtschaftsgipfel in Nairobi neben Kenias Präsident Uhuru Kenyatta (r.) eine Rede und lobte das Land für seine wirtschaftlichen Fortschritte.

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Seine Rede begann Obama auf Suaheli, der Umgangssprache der Kenianer: "Jambo!" (Hallo!) begrüßte der US-Präsident das Publikum. Und: "Niaje Wasee, hawayuni?" (Wie geht's?)

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Auf dem Wirtschaftsgipfel sprach der Präsident auch mit Unternehmern (im Bild: aus dem Bereich Solarenergie) über wirtschaftliche Innovationen. Die USA möchten Unternehmen nach Ostafrika locken.

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Obama thematisierte auch das rasche Wirtschaftswachstum in Afrika. Menschen würden aus der Armut geholt, ihr Einkommen steige, der Mittelstand werde größer und junge Leute machten sich neue Technologien zunutze, um anders Geschäfte zu machen. Im Bild: Michael Wanyonyi (r.), CEO und Gründer der Firma Mibawa Suppliers und Präsident Kenyatta (l.)

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Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem kenianischen Amtskollegen Uhuru Kenyatta in Nairobi machte sich Obama auch explizit für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben stark. "Ich glaube an das Prinzip, dass jeder vor dem Gesetz gleich ist", sagte er. Ein Staat dürfe niemanden aufgrund seiner sexuellen Orientierung diskriminieren. Kenyatta zeigte sich von den Äußerungen des US-Präsidenten allerdings unbeeindruckt. Schwulenrechte seien "nicht wirklich ein Thema, das bei Kenianern im Vordergrund steht".

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Wie groß die Freude über den Besuch war, konnte man einigen Kenianern direkt im Gesicht ablesen.

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Durch die Herkunft seines Vaters fühlen sich viele Kenianer stark mit dem US-Präsidenten und damit den USA verbunden.

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Am Sonntag hielt Obama eine Rede an die kenianische Nation in einer Sporthalle in Nairobi. Auf dem Weg dorthin säumten Tausende die Straßen.

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Bei seiner Rede schwörte der US-Präsident die Kenianer auf eine hoffnungsvolle Zukunft ein und rief sie zugleich auf, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. "Die Zukunft Afrikas ist den Afrikanern überlassen", sagte Obama.

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Enthusiastisch feierten die Zuhörer Obama nach seiner Rede. Jeder wollte die Hand des US-Präsidenten schütteln.

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Nach einem Treffen mit Vertretern der Zivilgesellschaft reisten Obama und sein Gefolge noch am Sonntag nach Äthiopien weiter.

© afp/ap/rtr/frdu/mike - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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