Die USA sammeln immer mehr Einheiten im Karibischen Meer. Inzwischen ist selbst das größte amerikanische Kriegsschiff, die USS Gerald Ford, vor der Küste Lateinamerikas eingetroffen. Außerdem sind dort inzwischen stationiert: drei Zerstörer-Boote, acht weitere Kriegsschiffe, ein Atom-U-Boot, Kampfjets vom Typ F-35 und Tausende Uniformierte.
Angeblich, um Drogenschmuggler zu bekämpfen. Aber es könnte auch darum gehen, den venezolanischen Diktator Nicolás Maduro zu stürzen. Wie geht Venezuela mit der Bedrohung um? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ SZ-Lateinamerika-Korrespondent Jan Heidtmann.
Weitere Nachrichten: Erster Wahlgang in Chile, Streit in der Union über Rentenpaket der Bundesregierung.
Zum Weiterhören und -lesen:
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Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Sina-Maria Schweikle
Produktion: Jakob Arnu
Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial: ORFZeitimBild.
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