US-Angriffe in der KaribikFlugzeugträger gegen Schnellboote

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„Die westliche Hemisphäre ist Amerikas Nachbarschaft“: Verteidigungsminister Pete Hegseth sagt, die Operation in der Karibik solle die USA vor Drogenschmugglern schützen.
„Die westliche Hemisphäre ist Amerikas Nachbarschaft“: Verteidigungsminister Pete Hegseth sagt, die Operation in der Karibik solle die USA vor Drogenschmugglern schützen. (Foto: Darron Cummings/AP/dpa)

US-Präsident Donald Trump hat eine Flugzeugträgergruppe in die Karibik beordert. Angeblich zur Jagd auf Drogenkuriere. Plant er den Sturz des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro?

Von Peter Burghardt, Washington

Jetzt sind es schon 20 Angriffe des amerikanischen Militärs vor den nördlichen Küsten Südamerikas, am Donnerstag wurde der nächste mutmaßliche Drogentransport versenkt. Bei einem Einsatz in der Karibik seien diesmal „vier Drogenhändler getötet“ worden, wie das Pentagon mitteilte, „es gab keine Überlebenden“. Von Beweisen oder Bedenken ist wie üblich keine Rede. Jetzt hat diese Offensive auch einen Namen: „Operation Southern Spear“. Man fragt sich, wie weit dieser südliche Speer reichen wird.

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