Zum zweiten Mal seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump haben die USA ihre Waffenhilfe für die Ukraine stark eingeschränkt. In Washington wurden in den vergangenen Tagen Medienberichte bestätigt, wonach das Pentagon die Auslieferung einer ganzen Reihe von militärisch außerordentlich wichtigen Munitionstypen vorerst gestoppt hat – ohne zuvor die ukrainische Regierung oder die europäischen Verbündeten nennenswert zu informieren oder gar in die Entscheidung einzubeziehen. Man sei von dem Lieferstopp „eiskalt erwischt“ worden, heißt es in Brüssel.
WaffenhilfeWas hinter dem US-Lieferstopp für die Ukraine steckt
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Keine Vorwarnung, keine Konsultationen: Die Einstellung wichtiger Munitionslieferungen trifft die Ukraine existenziell. Und die Europäer können nur zuschauen.
Von Hubert Wetzel, Brüssel
