Außenminister Marco RubioTrumps Mann für Lateinamerika

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Collage: sted/SZ, Foto: AFP

Neben dem US-Präsidenten führt derzeit der Außenminister das Wort. Als Sohn von Exil-Kubanern hat er eine besondere Beziehung zu Amerikas südlichen Nachbarn und eine klare Haltung zum Sozialismus: Venezuela ist für ihn nur eine Etappe Richtung Kuba.

Von Peter Burghardt, Washington

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Schon sein ganzes Leben lang wartet Marco Rubio darauf, dass die Kommunisten aus der Heimat seiner Familie verschwinden. Seine Eltern zogen 1956 als Kubaner in die USA um, drei Jahre vor der Revolution. Als der Sohn dann 1971 in Miami zur Welt kam, da regierten auf Kuba bereits seit zwölf Jahren die bärtigen Rebellen um Fidel Castro. Der Comandante starb dann zwar 2016 an Altersschwäche, aber die Genossen halten etwa 150 Kilometer südlich von Key West nach wie vor die Stellung. Zum Jahreswechsel hatte die kubanische Rebellion ihre 66-Jahr-Feier.

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Der US-Präsident sagt, das Einzige, was ihn einschränken könne, sei seine eigene „Moral“ und sein eigener „Verstand“ – nicht das Völkerrecht. Für den Streit mit den Europäern um Grönland ist das kein gutes Zeichen.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

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