SZ am Abend:Nachrichten vom 19. Februar 2024

SZ am Abend: "Mit großer Sympathie, mit viel Unterstützung" wolle die CDU Ursula von der Leyens Spitzenkandidatur begleiten, sagt Friedrich Merz am Montag.

"Mit großer Sympathie, mit viel Unterstützung" wolle die CDU Ursula von der Leyens Spitzenkandidatur begleiten, sagt Friedrich Merz am Montag.

(Foto: Chris Emil Janssen/Imago)

Was heute wichtig war.

Von Katja Guttmann

Was heute wichtig war

Von der Leyen kandidiert erneut als EU-Kommissionspräsidentin. Als einen Erfolg ihrer ersten Amtszeit nennt die CDU-Politikerin den Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie und Investitionen in eine saubere und digitale Industrie. Das EU-Parlament wählt nach den Europawahlen im Juni erneut den Chef oder die Chefin der Kommission. Zum Artikel

Außenministerium bestellt nach Nawalnys Tod russischen Botschafter ein. Das Auswärtige Amt verlangt Erklärungen nach dem Tod des Oppositionspolitikers in einer Strafkolonie. Deutschland und andere EU-Staaten wollen bei einem Treffen über neue Sanktionen beraten - auch Nawalnys Witwe ist eingeladen. Zum Artikel

Ampel ringt um Rüstungsetat. Kanzler Scholz hat sich in der Süddeutschen Zeitung dafür ausgesprochen, nach dem Auslaufen des Sondervermögens die Ausgaben für die Bundeswehr aus dem allgemeinen Haushalt zu finanzieren. Diese Position teilt sein FDP-Finanzminister Lindner. Bei den Grünen dagegen stoßen die Pläne des Kanzlers auf große Skepsis. Zum Artikel

Litauischer Verteidigungsminister: Kampfjets könnten im Juni eintreffen. Derzeit werden ukrainische Soldaten an den F-16-Flugzeugen ausgebildet, im Sommer könnten sie an der Front zum Einsatz kommen, kündigt Anušauskas in Vilnius an. Laut dem Roten Kreuz werden in der Ukraine mindestens 23 000 Menschen vermisst. Liveblog zum Krieg in der Ukraine

Angeklagter US-Tourist gesteht Vergewaltigung und Mord bei Neuschwanstein. Zum Prozessauftakt räumt der 31-jährige Mann den brutalen Angriff auf zwei Frauen am Schloss Neuschwanstein ein. Durch die Auswertung seines Handys können die Ermittler das Verbrechen teils minutiös rekonstruieren - und finden schockierende Bilder und Videos. Zum Artikel (SZ Plus)

Säureanschlag auf Topmanager: Elf Jahre Haft für zweiten Angeklagten. Für den Säureanschlag auf Energie-Topmanager Bernhard Günther ist ein zweiter mutmaßlicher Täter zu elf Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht in Wuppertal spricht den 36-Jährigen wegen schwerer Körperverletzung schuldig. Zum Artikel (SZ Plus)

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