Gewalt in ÄgyptenKochtöpfe als Kopfschutz

Gegner und Anhänger des ägyptischen Präsidenten Mubarak setzen Steine als Wurfgeschosse ein. Etliche Demonstranten erlitten Kopfverletzungen. Mancher versucht, sich mit ungewöhnlichen Mitteln zu schützen.

Bei den Auseinandersetzungen zwischen Oppositionellen und Anhängern des ägyptischen Präsidenten Mubarak warfen beide Seiten Steine auf ihre Gegner. Viele Menschen erlitten Platzwunden am Kopf. Manche Demonstranten versuchten, sich mit mehr oder weniger ungewöhnlichen Mitteln vor den Wurfgeschossen zu schützen. sueddeutsche.de zeigt Bilder, die auf den ersten Blick zum Schmunzeln verleiten - aber dokumentieren, wie ernst und gefährlich die Proteste sind und welcher Gefahr sich die Demonstranten im Kampf aussetzen.

Bild: AFP 4. Februar 2011, 11:372011-02-04 11:37:22 © sueddeutsche.de/mcs/bön