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Unicef-Mitarbeiterin Hanaa Singer über Aleppo:"Das Leid ist unbeschreiblich groß"

Syria Democratic Forces (SDF) fighters walk with people that fled their homes due to clashes between Islamic State fighters and Syria Democratic Forces (SDF) towards safer parts of Manbij, in Aleppo Governorate

Ein geflohene Familie auf den Straßen von Aleppo.

(Foto: Rodi Said/Reuters)

In Aleppo harren 1,5 Millionen Menschen ohne Strom und sauberes Wasser aus - bei Temperaturen bis zu 40 Grad. Das Deprimierende: Hilfe wäre möglich, sagt Hanaa Singer vom Kinderhilfswerk Unicef.

SZ: Unicef hat sich mit einem dramatischen Appell an die Weltgemeinschaft gewandt und fordert einen sofortigen Stopp der Kämpfe in Aleppo. Hat sich die Lage in den letzten Tagen derart zugespitzt?

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