Polen und SlowakeiAutokraten ausbremsen

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Mit Herz und demokratischen Mitteln: Donald Tusk im Dezember 2023 nach dem Wahlsieg im polnischen Parlament – die PiS-Partei musste ihre Posten räumen.
Mit Herz und demokratischen Mitteln: Donald Tusk im Dezember 2023 nach dem Wahlsieg im polnischen Parlament – die PiS-Partei musste ihre Posten räumen. Michal Dyjuk/dpa

Wie Polen sich nach acht Jahren PiS-Regierung die Demokratie zurückerkämpfen muss, beschreibt Martin Adam. Wie die Slowakei den Rechtsstaat zurückbaut, erklärt Martina Winkler.  Beide appellieren: genauer hinschauen, sich nicht zu sicher fühlen.

Rezension von Viktoria Großmann

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Man kann sie loswerden, die illiberalen Demokraten. Nach 16 Jahren Regierungszeit haben die ungarischen Wähler sich tatsächlich für jemand anderen entschieden als für Viktor Orbán. Die polnischen Wähler – vor allem die Wählerinnen – hatten schon im Oktober 2023 eindeutig bestimmt, dass sie es lieber noch mal mit Politikern versuchen, die das EU-Recht für eine gute Idee halten und freie Medien nicht fürchten. Damit beendeten sie die achtjährige Regierungszeit der rechtsnationalen PiS-Partei.

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