Ungarns neue Regierung„Wir streben eine pragmatische Beziehung zu Moskau an“

Lesezeit: 4 Min.

Anita Orbán ist Außenministerin Ungarns. Ihre Regierung will „ein System abbauen, das mindestens ein Jahrzehnt lang von Staatskaperung geprägt war“.
Anita Orbán ist Außenministerin Ungarns. Ihre Regierung will „ein System abbauen, das mindestens ein Jahrzehnt lang von Staatskaperung geprägt war“.
Daniel Vogl/dpa

Wie kann man Ungarn wieder zu einer rechtsstaatlichen, prowestlichen Demokratie machen? Vizeregierungschefin Anita Orbán über die Rückabwicklung von 16 Jahren Fidesz-Herrschaft und den Umgang mit Russland.

Interview von Tobias Zick

SZ bei Google bevorzugen

Ungarns neue Regierung hat sich viel vorgenommen: Das Land außenpolitisch wieder stärker gen Westen ausrichten, marode Infrastruktur erneuern. Außerdem Rechtsstaatlichkeit und demokratische Standards wiederherstellen, die unter der vorigen Regierung systematisch zurückgedrängt wurden.

Zur SZ-Startseite

Ungarn nach dem Regierungswechsel
:„Ein ganzes Land wurde aus 200 Metern an die Oberfläche gerissen“

Haben die Ungarn wirklich die Populisten besiegt? Márton Gergely, Chefredakteur des unabhängigen Magazins HVG, über die Widersprüche Péter Magyars und sein Fremdeln damit, dass ein Teil der Gesellschaft jetzt so heiter jubelt.

SZ PlusInterview von Verena Mayer und Alex Rühle

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: