Wahlsieg der Partei TiszaWas Magyars Zweidrittelmehrheit für Ungarn bedeutet

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Ungarns künftiger Regierungschef Péter Magyar am Sonntagabend in Budapest.
Ungarns künftiger Regierungschef Péter Magyar am Sonntagabend in Budapest. Attila Husejnow/IMAGO/ZUMA Press

Bis der Wahlsieger Péter Magyar als Ministerpräsident vereidigt wird, dürften Wochen vergehen. Was kann in der Zeit noch passieren? Und welche Prioritäten hat Magyar für seinen Start ins Amt? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Tobias Zick

Inzwischen sind gut 98 Prozent der Stimmen ausgezählt, demnach kann die Tisza-Partei von Péter Magyar mit 136 von 199 Sitzen im ungarischen Parlament rechnen. Doch bis die Wahlkommission das offizielle Endergebnis bekannt gibt, könnte es noch bis zu drei Wochen dauern – und die Verteilung der Sitze könnte sich noch leicht ändern.

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Nach 16 Jahren muss Orbán seine Macht abgeben. Die Tisza-Partei von Wahlsieger Magyar kann wohl mit einer Zweidrittelmehrheit rechnen – genug, um den Abbau der Rechtsstaatlichkeit rückgängig zu machen.

SZ PlusVon Verena Mayer

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