In Folge des Vertrages von Trianon musste Ungarn auf zwei Drittel seines Vorkriegsterritoriums zugunsten der zum Teil neu entstandenen Nachbarstaaten verzichten. Dies gab nationalistischen Kräften in Ungarn großen Auftrieb. Horthy machte sich den Unmut zu eigen und betrieb eine revisionistische Politik.

Im Bild: eine Massenkundgebung in Budapest gegen den Vertrag von Trianon im Jahre 1931. Die Aufnahme wurde seinerzeit nachbearbeitet.

Bild: Scherl / SZ Photo 17. Juli 2012, 11:552012-07-17 11:55:32 © Süddeutsche.de/odg