Ungarn"Keine Lehrer, keine Zukunft!"

Lesezeit: 4 Min.

Tausende Menschen protestieren im Herbst 2022 in Budapest für bessere Bildung und mehr Geld für Lehrer.
Tausende Menschen protestieren im Herbst 2022 in Budapest für bessere Bildung und mehr Geld für Lehrer. Peter Kohalmi/AFP

In Ungarn verdienen manche Lehrer nur 500 Euro, das Land hat nicht mal mehr ein Bildungsministerium. Seit Monaten gehen Pädagogen und Schüler gemeinsam gegen die Politik der Regierung von Viktor Orbán auf die Straße. Doch sie lenkt nicht ein.

Von Cathrin Kahlweit, Budapest

SZ bei Google bevorzugen

"Pala" ist die Abkürzung des ungarischen Wortes Palacsinta, was für Pfannkuchen steht. Und etwa 200 Pfannkuchen waren es auch, die Hanna Stern und ihre Mitschüler für ihre Lehrer gebacken und verteilt haben, begleitet von donnerndem Applaus und lauten Rufen: "Keine Lehrer, keine Zukunft!"

Zur SZ-Startseite

MeinungUngarn
:Da lacht Orbán doch

SZ PlusKommentar von Cathrin Kahlweit
Portrait undefined Cathrin Kahlweit

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: