bedeckt München 26°

UN-Sondergesandter für Syrien:"Tragödie des Jahrhunderts"

Staffan de Mistura pocht im SZ-Interview darauf, dass es für den Krieg keine militärische Lösung geben kann. Er hofft auf eine Verständigung zwischen dem Westen und Russland.

Interview von Paul-Anton Krüger

SZ: Herr de Mistura, Sie kommen gerade aus Damaskus zurück, wo Sie versucht haben, eine Waffenruhe für Ost-Aleppo zu erreichen. Die Regierung von Präsident Baschar al-Assad hat Ihren Plan abgelehnt. Haben Sie noch Hoffnung, dass es in Syrien in absehbarer Zeit Frieden oder eine Verringerung der Gewalt geben wird?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Hohenzollern-Streit
Wer zerstörte die Weimarer Republik?
Finanzskandal
Der Mann, der Wirecard stürzte
Mediziner bei der EM
"Ein Herzstillstand ist bei Sportlern gar nicht so selten"
Österreichs Kanzler Kurz
Österreich
Wiener Gemetzel
Liebes PictureDesk,
die Fotos bitte in die Ligthbox S3 stellen, 
Bilder zeigen den neuen... Panzer.
Fotograf ist Mike Szymanski.
Schützenpanzer Puma und Menschen
Bundeswehr
Fürchtet euch nicht
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB