Russische Angriffe auf die UkraineMerz’ markige Worte holen ihn jetzt ein

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Ein brennendes Gebäude in Kiew: Am vergangenen Wochenende verstärkte Russland massiv seine Raketen- und Drohnenangriffe auf die ukrainische Hauptstadt.
Ein brennendes Gebäude in Kiew: Am vergangenen Wochenende verstärkte Russland massiv seine Raketen- und Drohnenangriffe auf die ukrainische Hauptstadt. ROMAN PILIPEY/AFP

Als Oppositionsführer forderte der CDU-Vorsitzende, Putin mit der Lieferung von „Taurus“-Marschflugkörpern zu drohen. Als Kanzler will er davon nichts mehr wissen – und wird nun deutlich daran erinnert.

Von Daniel Brössler, Berlin

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Es waren Nachrichten aus der Ukraine, die Friedrich Merz erkennbar empörten. „Das geht so nicht weiter“, sagte er im Bundestag. Das „wahllose“ russische Bombardement der zivilen Infrastruktur könne nicht länger akzeptiert werden. Wenn Kremlchef Wladimir Putin eine entsprechende Botschaft aus Europa ignoriere, dann müsse „der nächste Schritt erfolgen“ und ihm gesagt werden: „Wenn er nicht innerhalb von 24 Stunden aufhört, die Zivilbevölkerung in der Ukraine zu bombardieren, dann müssen aus der Bundesrepublik Deutschland auch Taurus-Marschflugkörper geliefert werden, um die Nachschubwege zu zerstören, die dieses Regime nutzt, um die Zivilbevölkerung in der Ukraine zu schädigen und zu bombardieren.“

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