Ukraine-KriegMoskau muss jetzt ohne „Starlink“ kämpfen

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Eine Antenne des Satelliten-Internetanbieters  Starlink  auf einem Zug .
Eine Antenne des Satelliten-Internetanbieters Starlink auf einem Zug . Christoph Soeder/dpa-ENR-Pool/dpa

Schon bisher durften die russischen Angreifer in der Ukraine das Satellitennetzwerk von Elon Musk eigentlich nicht nutzen. Nun wurde der Zugang effektiv blockiert. Militärisch hat das Folgen.

Von Florian Hassel, Belgrad

Ende Januar hatte der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow eine Idee, die Russlands Streitkräfte eine wichtige Ressource gekostet hat. An der Front nutzen nicht nur ukrainische, sondern auch russische Soldaten das Starlink-Satelliten-System des US-Milliardärs Elon Musk. Das System stellt den kämpfenden Einheiten eine Verbindung zum Internet zur Verfügung. Und es ermöglicht ihnen, Befehle an entfernte Einheiten zu übertragen. Mittels Starlink können sogar russische Kamikazedrohnen tief in ukrainisches Gebiet gesteuert werden.

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