UkraineWarum Selenskij seinen beliebten Verteidigungsminister entlässt

Lesezeit: 4 Min.

Da war noch alles gut: Im Januar hatte der ukrainische Präsident Selenskij (links) Mychajlo Fedorow ins Amt geholt, jetzt muss er schon wieder gehen.
Da war noch alles gut: Im Januar hatte der ukrainische Präsident Selenskij (links) Mychajlo Fedorow ins Amt geholt, jetzt muss er schon wieder gehen. UKRAINIAN PRESIDENTIAL PRESS SER/via REUTERS

Er genoss das Vertrauen des Westens, kämpfte gegen Korruption – trotzdem wird Verteidigungsminister Fedorow gefeuert. In den Straßen von Kiew protestieren Menschen, ein hochrangiger Soldat tritt zurück.

Von Georg Ismar, Kiew, und Sebastian Gierke

SZ bei Google bevorzugen

Der Tag beginnt in Kiew wie so viele. In der Nacht hat es wieder russische Angriffe mit ballistischen Raketen gegeben, im Hauptquartier des ukrainischen Katastrophenschutzes berichtet der Leiter Andrij Danyk, dass man bis gerade im Einsatz war, um die Brände zu löschen. Sein Vortrag wird von der täglichen Gedenkminute um neun Uhr morgens unterbrochen, alle im Raum erheben sich.

Zur SZ-Startseite

Ukraine
:Rentner an Raketenwerfern

Für den Kampf gegen Russland sind Oleksandr Taran und seine Kameraden eigentlich zu alt. Eine eigene Raketen-Einheit haben sie trotzdem aufgestellt. Ein Besuch bei den „Steppenwölfen“.

SZ PlusVon Florian Hassel

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: