SZ-Podcast „Auf den Punkt“Trumps Ukraine-Plan: Make money, not war

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„Auf den Punkt“ - der Nachrichtenpodcast der  Süddeutschen Zeitung .
„Auf den Punkt“ - der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung. (Foto: SZ)

Geschäfte mit Russland sind der eigentliche Zweck der amerikanisch-russischen Gespräche über die Ukraine.

Von Florian Hassel und Lars Langenau

Über die Köpfe von Kiew und Brüssel hinweg verhandeln Steve Witkoff, Geschäftsfreund von Donald Trump, und Jared Kushner, Schwiegersohn des US-Präsidenten, mit Russland einen Plan für die Zukunft der Ukraine. Mehr als das Statement des Kremls, dass die Gespräche „gut“, „konstruktiv“ und „nützlich“ gewesen seien, wurde bis Freitagnachmittag nicht bekannt. Ein Friedensabkommen scheint nicht in Reichweite.

Er bezweifle, dass Russland überhaupt zu Kompromissen bereit sei, sagt SZ-Ukraine-Korrespondent Florian Hassel. Er glaube nicht, dass es in den kommenden Monaten ein Ergebnis geben werde. „Vor allem glaube ich, dass es kein für die Ukraine akzeptables Ergebnis geben würde“, sagt Hassel weiter. Trotz bereits mindestens 250 000 toten und verletzten russischen Soldaten sei Russlands Machthaber Wladimir Putin weiter bereit, hohe Verluste in Kauf zu nehmen.

Zum Weiterlesen:

Lesen Sie hier einen Beitrag der SZ-Israel-Korrespondentin Kristiana Ludwig, wie es zu der Auseinandersetzung um die ARD-Nahost-Korrespondentin Sophie von der Tann kam.

Hier lesen Sie einen Kommentar zu dem Thema.

Und hier einen Bericht über die Preisverleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises in Köln.

Hier finden Sie die Rede zur Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises in Köln des Ex-Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle, in der es darum geht, wie stark die freie und kritische Berichterstattung inzwischen bedroht wird.

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