Panzerlieferungen an die Ukraine:Die polnische Regierung fühlt sich bestätigt

Panzerlieferungen an die Ukraine: Eine seiner ersten Auslandsreisen im Amt führte Olaf Scholz im Dezember 2021 nach Warschau zu Mateusz Morawiecki (rechts). Gut sind die Beziehungen bis heute nicht.

Eine seiner ersten Auslandsreisen im Amt führte Olaf Scholz im Dezember 2021 nach Warschau zu Mateusz Morawiecki (rechts). Gut sind die Beziehungen bis heute nicht.

(Foto: Czarek Sokolowski/AP)

Ministerpräsident Morawiecki findet, der Druck auf Deutschland hinsichtlich der "Leopard 2"-Lieferungen habe sich bereits gelohnt. Die baltischen Länder fordern mehr Mut von den Verbündeten.

Von Viktoria Großmann, Warschau

"Der Druck hat Sinn, unsere Bemühungen, eine Koalition der Länder aufzubauen, die in diesem dramatischen Krieg in der Ukraine helfen wollen, erweisen sich als wirksam", sagte der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki am Montag zu Journalisten. Auch von einem Mitarbeiter von Präsident Andrzej Duda hieß es: "Es zeigt sich, dass Polen durch Gespräche und Diplomatie in der Lage ist, die deutsche Haltung zu ändern."

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