Ukraine:Ohrfeige für Kiew

Das Massaker auf dem Maidan muss aufgeklärt werden.

Von Frank Nienhuysen

Zuletzt war es für Kiew meistens so: Die schlechten Nachrichten kamen aus dem Osten, die guten aus dem Westen. Russland ist für die Ukraine zu einem mehr oder weniger verkappten Kriegsgegner geworden, Europa zur großen Hoffnung. Natürlich würde sich Kiew auch von Brüssel manchmal mehr wünschen, schärfere Sanktionen gegen Moskau etwa, oder Waffen, mit denen es besser für die nächste Schlacht gerüstet wäre. Aber der Westen hat sich doch bisher vor allem helfend, beratend, aufmunternd gezeigt. Und nun diese Ohrfeige.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
First morning sunlight; selbstliebe
SZ-Magazin
»Wir verlangen vom Partner, dass er kompensiert, was wir in uns selbst nicht finden«
YALOM S CURE, (aka IRVIN YALOM, LA THERAPIE DU BONHEUR), Irvin Yalom, 2014. First Run Features / courtesy Everett Collec
Irvin D. Yalom
"Die Frage ist, ob es glückliche Menschen gibt"
Anne Fleck
SZ-Magazin
»Dauerhafte Müdigkeit ist ein SOS-Signal des Körpers«
Alpen: Fernblick über das Balderschwanger Tal
Corona-Pandemie
Warum der Alpenraum ein Impfproblem hat
Neue Regierung
Wer von der Ampel finanziell profitiert
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB