Nach außen wirkten Wolodimir Selenskij und Giorgia Meloni wie eine Einheit, sogar optisch. Italiens Ministerpräsidentin, deren Kleiderwahl selten zufällig sein dürfte, trug zum Besuch des ukrainischen Präsidenten in Rom ein dunkles Jackett mit Brusttaschen und leicht militärischer Anmutung, ähnlich dem seinen also. Auch in den Erklärungen im Anschluss an das Treffen am Dienstag bemühten sich beide um ein Bild der Einheit. Doch bei genauerem Hinsehen steht Meloni längst nicht mehr so eindeutig an der Seite der Ukraine.
ItalienWie steht Meloni wirklich zur Ukraine?
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Italiens Ministerpräsidentin sagt dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij Unterstützung zu – lässt aber entscheidende Punkte weg. Handelt sie im Sinne Trumps?
Von Elisa Britzelmeier, Rom
