ItalienWie steht Meloni wirklich zur Ukraine?

Lesezeit: 3 Min.

Auf der internationalen Bühne versucht Giorgia Meloni – hier mit Wolodimir Selenskij – den Eindruck zu erwecken, Italien sei ein zuverlässiger Partner der Ukraine.
Auf der internationalen Bühne versucht Giorgia Meloni – hier mit Wolodimir Selenskij – den Eindruck zu erwecken, Italien sei ein zuverlässiger Partner der Ukraine. (Foto: FILIPPO MONTEFORTE/AFP)

Italiens Ministerpräsidentin sagt dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij Unterstützung zu – lässt aber entscheidende Punkte weg. Handelt sie im Sinne Trumps?

Von Elisa Britzelmeier, Rom

Nach außen wirkten Wolodimir Selenskij und Giorgia Meloni wie eine Einheit, sogar optisch. Italiens Ministerpräsidentin, deren Kleiderwahl selten zufällig sein dürfte, trug zum Besuch des ukrainischen Präsidenten in Rom ein dunkles Jackett mit Brusttaschen und leicht militärischer Anmutung, ähnlich dem seinen also. Auch in den Erklärungen im Anschluss an das Treffen am Dienstag bemühten sich beide um ein Bild der Einheit. Doch bei genauerem Hinsehen steht Meloni längst nicht mehr so eindeutig an der Seite der Ukraine.

Zur SZ-Startseite

Krieg in der Ukraine
:Selenskij stemmt sich gegen Trumps Linie

Mit seiner Reisediplomatie will der ukrainische Präsident den Rückhalt Europas absichern – und den Eindruck entkräften, ein russischer Sieg sei unvermeidlich.

SZ PlusVon Sebastian Gierke

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: