Die Lage auf der Krim verschärft sich nach ukrainischen Drohnenangriffen. Die von Moskau eingesetzten Behörden auf der seit 2014 von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel haben die Unterbringung von Kindern zu Erholungs- und Tourismuszwecken verboten. Das gelte bis zum 1. September, hieß es in einem Dekret. „In der aktuellen Situation sind diese Maßnahmen nötig zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit“, schrieb Krim-Gouverneur Sergej Aksjonow bei Telegram und bat um Verständnis. Bereits seit Wochen ist Benzin dort knapp. Der örtliche Energieversorger Krimenergo teilte mit, dass Zeitpläne für Stromsperren eingeführt wurden. Das wiederum hat Einfluss auf die Wasserversorgung.