Krieg gegen RusslandWoher die ukrainischen Waffen kommen

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Im Killhouse, einem Drohnen-Ausbildungszentrum nahe Kiew, werden Piloten geschult. Die Technik stellen nicht selten Stiftungen.
Im Killhouse, einem Drohnen-Ausbildungszentrum nahe Kiew, werden Piloten geschult. Die Technik stellen nicht selten Stiftungen.
Friedrich Bungert

Manche Einheiten der ukrainischen Armee erhalten offenbar mehr Drohnen von Stiftungen als vom Staat. Die liefern schneller und unbürokratischer – und erhalten von Firmen und Privatleuten vertrauliche Spenden in Milliardenhöhe.

Von Florian Hassel, Bei Saporischschija, Charkiw, Kiew

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Nach fünf Jahren Krieg weiß Alexander Biljak nicht mehr, wie viele ukrainische Brigaden er mittlerweile besucht hat. 60? 70? Der langjährige Fallschirmspringer kommt und hört zu, was die Brigaden brauchen. Und er liefert: Laptops oder Generatoren, Nachtsichtgeräte und vor allem Drohnen. Drohnen zur Aufklärung, Kamikazedrohnen für Angriffe auf russische Soldaten und Abfangdrohnen, die ihrerseits russische Drohnen zerstören können. „Es hilft, dass ich selbst Militär war“, sagt Biljak, „da vertrauen mir die Soldaten leichter.“

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