Ukraine:Die Kosten des Krieges

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Ukraine: Löscharbeiten in einem Öldepot in der Region Dnipro, das von russischen Raketen Mitte vergangener Woche zerstört wurde.

Löscharbeiten in einem Öldepot in der Region Dnipro, das von russischen Raketen Mitte vergangener Woche zerstört wurde.

(Foto: ddp/Newscom)

Im Kampf gegen einen übermächtigen Gegner zu bestehen, ist für die Ukraine schwer - und teuer. Um die Schäden zu beseitigen, die russische Soldaten angerichtet haben, werden wohl weitere Hunderte Milliarden Euro nötig. Wer soll das bezahlen?

Von Florian Hassel, Belgrad

Es waren klare Worte, die Außenminister Dmyrto Kuleba in der vergangenen Woche an die Nato richtete: Die Ukraine brauche "Waffen, Waffen, Waffen". Die werden Kiew auch geliefert: von mehr Panzerfäusten durch die USA über britische Starstreak-Flugabwehrsysteme bis zu T-72-Panzern durch Tschechien. Analysten zufolge ist die ukrainische Armee den russischen Streitkräften dennoch etwa bei Flugzeugen und Artillerie mit langer Reichweite unterlegen.

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