Krieg in der UkraineEuropa verspricht Hilfe, kann aber nicht liefern

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Sie kamen in Solidarität, aber mit praktisch leeren Händen: EU-Ratspräsident António Costa und Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Dienstag in Kiew.
Sie kamen in Solidarität, aber mit praktisch leeren Händen: EU-Ratspräsident António Costa und Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Dienstag in Kiew. HANDOUT/AFP

Am vierten Jahrestag des russischen Überfalls reisen die EU-Spitzen nach Kiew. Doch statt neuer Gelder und neuer Sanktionen bringen sie nur solidarische Worte mit. Denn ein Regierungschef stellt sich quer.

Von Hubert Wetzel, Brüssel

Der Dienstag war der Tag der Solidarität. Europäische Staats- und Regierungschefs, der Nato-Generalsekretär, die Spitzenvertreter und -vertreterinnen der EU – am vierten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine versicherten sie alle den Menschen in dem Land, dass Europa auch weiterhin fest an ihrer Seite stehen werde. „Das Schicksal der Ukraine ist unser Schicksal“, schrieb zum Beispiel Bundeskanzler Friedrich Merz auf der Plattform X.

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SZ PlusVon Sebastian Gierke

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