EU und G7Zusammen gegen Moskau

Lesezeit: 3 Min.

Seite an Seite verurteilen sie Russlands Angriff: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (li.), Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg (Mitte) und EU-Ratspräsident Charles Michel.
Seite an Seite verurteilen sie Russlands Angriff: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (li.), Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg (Mitte) und EU-Ratspräsident Charles Michel. John Thys/AFP

Am Tag der russischen Invasion in die Ukraine betonen Kanzler Olaf Scholz und die Spitzen der EU: Volle Solidarität mit der Ukraine. Man lasse sich nicht spalten.

Von Daniel Brössler und Matthias Kolb, Berlin/Brüssel

SZ bei Google bevorzugen

Der Anruf kommt in aller Frühe, aber kommt nicht unerwartet. Etwa fünf Uhr ist es, als das Lagezentrum den Bundeskanzler aus dem Bett klingelt. Olaf Scholz wird informiert, dass der von Kremlchef Wladimir Putin befohlene Angriff auf die Ukraine begonnen habe. Schon am Vorabend hatte es in der Bundesregierung praktisch keine Zweifel mehr geben, dass der befürchtete Überfall kurz bevorsteht. Scholz lässt sich mit Wolodimir Selenskij verbinden. Der ukrainische Präsident wirkt gefasst, bittet darum, Russland klar als Aggressor zu verurteilen. Scholz sichert seine "volle Solidarität" zu. Es ist ein kurzes Gespräch, eigentlich gibt es nicht mehr viel zu sagen.

Zur SZ-Startseite

MeinungUkrainischer Präsident Selenskij
:Ein todesmutiger, ein trotziger Auftritt

SZ PlusKommentar von Cathrin Kahlweit
Portrait undefined Cathrin Kahlweit

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: