Maritimer DrohnenkriegDie bissigen Boote der Ukraine

Lesezeit: 4 Min.

Bei Angriffen auf russische Ziele von besonderer Bedeutung soll ein  Barracuda -Boot bis zu 700 Kilogramm Sprengstoff tragen können, sagen die Männer der Einheit.
Bei Angriffen auf russische Ziele von besonderer Bedeutung soll ein Barracuda-Boot bis zu 700 Kilogramm Sprengstoff tragen können, sagen die Männer der Einheit.
Foto: Andrey Kovalenko

Mit selbst entwickelten Seedrohnen-Booten greift die Ukraine Ziele in den russisch besetzten Gebieten an. Ein Besuch bei der Spezialeinheit „Barracuda“.

Von Florian Hassel, In der Südukraine

SZ bei Google bevorzugen

Vor rund zwei Jahren beschloss der Automechaniker, der heute den militärischen Decknamen „Akasa“ trägt, seinen Job zu wechseln und sich der ukrainischen Marineinfanterie anzuschließen. Schon zuvor hatte er Fahrzeuge des Militärs repariert, dann ging er einen Schritt weiter und trat in eine Gruppe langjähriger Freunde und Bekannte ein, die für eine Einheit der 40. Marineinfanteriebrigade Seedrohnen entwickelte. Die Gruppe hat sich den Namen eines gefürchteten tropischen Raubfischs gegeben: „Barracuda“.

Zur SZ-Startseite

Krieg in der Ukraine
:Wo die Front verläuft - Tag 1695

Phase 4 abgeschlossen: Operation "Vivaldi" ist ein großer operativer Erfolg für die Ukraine. Wie ist die Lage? Der Überblick in Karten.

SZ PlusVon Sebastian Gierke, Christoph Heinlein, Markus C. Schulte von Drach

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: