SZ am AbendNachrichten vom 26. September 2024

Lesezeit: 2 Min.

Wolodimir Selenskij und Joe Biden am Mittwoch in New York.
Wolodimir Selenskij und Joe Biden am Mittwoch in New York. (Foto: Elizabeth Frantz/Reuters)

Was heute wichtig war.

Von Katja Guttmann

Was heute wichtig war

Biden lädt zu Ukraine-Gipfel in Deutschland. Dabei sollen die Bemühungen von mehr als 50 Staaten koordiniert werden, die Ukraine in ihrer Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg zu unterstützen. Der US-Präsident kündigt bei einem Treffen mit Präsident Selenskij zudem neue Waffenhilfen in Milliardenhöhe an. Zum Artikel

  • MEINUNG Selenskij bringt vor der Welt den letzten Mut der Verzweiflung auf (SZ Plus)

Nach turbulenter erster Sitzung: Thüringer CDU ruft Verfassungsgerichtshof an. Die konstituierende Sitzung des neuen Landtags wird gleich sechsmal unterbrochen - und schließlich auf Samstag vertagt. Bis dahin sollen die obersten Richter entscheiden, wie ein neuer Präsident gewählt werden kann. Die CDU nennt das Vorgehen der AfD eine "Machtergreifung". Zum Artikel (SZ Plus)

Herbstgutachten: Deutsche Wirtschaft wird 2024 erneut schrumpfen. Die fünf führenden Konjunkturinstitute schrauben ihre Prognose nach unten: Die Bundesrepublik fällt international weiter zurück. Demnach wird die deutsche Wirtschaftsleistung dieses Jahr um 0,1 Prozent schrumpfen. Es wäre nach 2023 das zweite Minus hintereinander. Für das Wahljahr 2025 halbieren die Institute ihre Wachstumsprognose. Zum Artikel (SZ Plus)

UN-Generalversammlung: Israelische Regierungsmitglieder lehnen Waffenruhe ab. Vertreter wichtiger westlicher und arabischer Staaten nutzen das Treffen zur UN-Generalversammlung in New York diskret für den Versuch, einen Krieg in Libanon noch abzuwenden. Ultrarechte Mitglieder der israelischen Regierung äußern sich ablehnend zu einer möglichen Waffenruhe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz. Zum Artikel

Bundestag beschließt Bürokratieabbau. Justizminister Buschmann hat versprochen, das Dickicht der Bürokratie zu lichten. Jetzt verabschiedet der Bundestag das Gesetz dazu. Durch verkürzte Aufbewahrungsfristen für Belege und rund 60 weitere Einzelmaßnahmen soll der bürokratische Aufwand für Unternehmen und Bürger sinken. Zum Artikel (SZ Plus)

Was heute sonst noch wichtig war

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