EuropaBerlin und Paris wollen neuen EU-Mitgliedern kein Vetorecht geben

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Da lang in die Europäische Union? Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij bei den deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen im April in Berlin.
Da lang in die Europäische Union? Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij bei den deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen im April in Berlin. Michael Kappeler/dpa

Viktor Orbán hinterlässt in Brüssel ein toxisches Erbe: Das jahrelange destruktive Verhalten des Ungarn hat das Misstrauen gegenüber allen EU-Beitrittskandidaten erhöht. Jetzt soll es Sicherheitsvorkehrungen geben.

Von Hubert Wetzel, Brüssel

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Zu sagen, Brüssel vermisse Viktor Orbán, wäre eine Übertreibung. Eine gewaltige sogar. Die Abwahl des ungarischen Regierungschefs, der die Europäische Union jahrelang mit seinen Vetos gequält und erpresst und immer wieder die europäische Hilfe für die Ukraine torpediert hat, wurde von fast allen EU-Regierungen mit großer Erleichterung aufgenommen.

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Opfer und Täter im Zweiten Weltkrieg
:Neuer Streit zwischen Polen und der Ukraine

Der ukrainische Präsident Selenskij hat eine Armee-Einheit nach den nationalistischen UPA-Kämpfern aus dem Zweiten Weltkrieg benannt. In Polen reagiert man gekränkt und erzürnt, denn die UPA ermordete auch polnische Zivilisten.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

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