Trump vs. Biden:Vier Erkenntnisse aus dem zweiten TV-Duell

Lesezeit: 4 min

Letztes TV-Duell zwischen Trump und Biden

Public Viewing in Corona-Zeiten: In San Francisco schauen Menschen in einem Autokino zu.

(Foto: Jeff Chiu/dpa)

Wem helfen die stummgeschalteten Mikrofone mehr? Und was ist eigentlich mit Hunter Biden? Was man sich nach dem letzten TV-Duell merken sollte.

Von Alan Cassidy, Washington

1. Das stumme Mikrofon hilft Trump

Niemanden angeschrien, niemanden beleidigt, niemanden ständig unterbrochen? Na bravo. Es sagt schon viel aus über den Wahlkampf im Jahr 2020, dass nach der zweiten TV-Debatte alle froh darüber waren, dass sie nicht gelaufen war wie die erste. Donald Trump war dort aufgetreten wie ein Berserker, und um eine Wiederholung dieses Schauspiels zu vermeiden, schalteten die Organisatoren am Donnerstag die Mikrofone der Kandidaten stumm, während der andere redete. Es funktionierte: Die Zuschauer sahen diesmal tatsächlich so etwas wie eine normale Debatte, die auch dank der Moderatorin mit viel weniger Unterbrechungen auskam.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
alles liebe
Liebe und Partnerschaft
Diese roten Flaggen gibt es in der Liebe
HIGHRES
Psychologie
Die Welt der Träume
Benedikt XVI. über Missbrauch
Schuld sind die anderen
Coronavirus
Wie gefährdet sind Kinder?
Kueche praktisch
Wohnen
Was eine praktische Küche ausmacht
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB