TürkeiFeuer frei für den Frieden

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„Ein historischer Tag“: PKK-Kämpfer im Nordirak trennen sich freiwillig von ihren Waffen, die dann verbrannt werden.
„Ein historischer Tag“: PKK-Kämpfer im Nordirak trennen sich freiwillig von ihren Waffen, die dann verbrannt werden.
Anadolu Agency/IMAGO

In den nordirakischen Bergen haben die ersten kurdischen PKK-Kämpfer ihre Waffen abgegeben. Für Präsident Erdoğan ist das ein Sieg, er treibt den Friedensprozess voran. Aber nicht nur bei den Kurden bleiben Zweifel.

Von Raphael Geiger, Istanbul

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Es sind Bilder, denen man sich kaum entziehen kann. Am frühen Freitagnachmittag laufen sie im türkischen Fernsehen, das Land soll sie sehen. Präsident Erdoğan will es so. Alle sollen wissen, dass eine neue Zeit anfängt. Dass der Krieg zu Ende geht, mit dem sie aufgewachsen sind, in dem viele Türken als Wehrpflichtige selbst gekämpft haben.

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MeinungTürkei
:Erdoğan spaltet sein Land auf eine ganz neue Art

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger
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