MeinungTschechienDer Präsident versucht, das Schlimmste zu verhindern

Portrait undefined Viktoria Großmann

Von Viktoria Großmann

Lesezeit: 2 Min.

Petr Pavel ist seit Januar 2023 Präsident von Tschechien.
Petr Pavel ist seit Januar 2023 Präsident von Tschechien.
Friedrich Bungert/Friedrich Bungert

Petr Pavel muss wachsam sein: Die Wahl am Freitag und Samstag könnte Tschechien ins politische Chaos stürzen. Denn in den Umfragen führt eine populistische Partei.

SZ bei Google bevorzugen

Petr Pavel habe „einen schönen Schnurrbart“. Das war das Freundlichste, was dem früheren tschechischen Präsidenten Miloš Zeman zu dem ehemaligen Nato-General einfiel. Was Zeman auch sagen wollte: Mehr als das habe Pavel nicht zu bieten. Doch dann gingen so viele Tschechinnen und Tschechen ins Wahllokal wie nie zuvor und wählten Pavel im Januar 2023 mit einem Rekordergebnis zu Zemans Nachfolger: Der Ex-Soldat erhielt mehr als 58 Prozent der Stimmen. Ihm unterlag der von Zeman unterstützte Ex-Premier Andrej Babiš.

Zur SZ-Startseite

MeinungTaylor Swift
:Mist, sie ist glücklich

SZ PlusKommentar von Sara Maria Behbehani
Portrait undefined Sara Maria Behbehani

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: