Süddeutsche Zeitung

US-Regierung:"Hire and Fire" unter Trump

In der Amtszeit des US-Präsidenten gab es eine lange Reihe zum Teil kurioser Abschiede von Mitarbeitern. Die Liste der Geschassten und Gescheiterten.

Von Thorsten Denkler, New York

Seit Donald Trump im Januar 2017 das Amt des US-Präsidenten übernommen hat, haben etliche Amtsträger und Berater ihren Job verloren. Zum Teil unter kuriosen Umständen. Manche stellten sich als unfähig oder vermeintlich unfähig heraus, anderen wurden gravierende Vergehen vorgeworfen. Und manchmal kam auch alles zusammen.

Eine Liste mit Gescheiterten, Überforderten und denen, die schlicht genug hatten vom US-Präsidenten (absteigend chronologisch nach Ende der Amtszeit sortiert):

Einige der Genannten arbeiteten bereits vor dem Amtsantritt Trumps für ihn. In diesen Fällen beziehen sich die zeitlichen Angaben dennoch auf den 20. Januar 2017, den Tag der Vereidigung. In vier Fällen kann die Zahl der Tage nicht eindeutig bestimmt werden. Hier handelt es sich deshalb um Näherungswerte, die allerdings maximal um wenige Tage von der tatsächlichen Zahl abweichen können. Sie sind mit * gekennzeichnet. Fotos: Afp, dpa, Reuters, Taylor Weyeneth/LinkedIn

Bestens informiert mit SZ Plus – 4 Wochen kostenlos zur Probe lesen. Jetzt bestellen unter: www.sz.de/szplus-testen

URL:
www.sz.de/1.3826240
Copyright:
Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH / Süddeutsche Zeitung GmbH
Quelle:
SZ.de
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über Süddeutsche Zeitung Content. Bitte senden Sie Ihre Nutzungsanfrage an syndication@sueddeutsche.de.