Naher Osten„Ich mache mir keine Sorgen darüber, was Israel tut“

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US-Präsident Donald Trump begrüßt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in seinem Klub Mar-a-Lago.
US-Präsident Donald Trump begrüßt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in seinem Klub Mar-a-Lago. Alex Brandon/AP/dpa

Bei einem Besuch in Florida wird Israels Ministerpräsident Netanjahu von Trump als „Held“ gelobt, der im Korruptionsprozess begnadigt werden müsse. Der US-Präsident droht der Hamas – und Iran.

Von Charlotte Walser, Washington

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Die USA seien verärgert über Israel, hieß es in den vergangenen Wochen. Davon war am Montag nichts zu spüren: US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lobten einander in den höchsten Tönen, als sie nach ihrem Treffen in Mar-a-Lago vor die Medien traten. Trump sei nicht nur ein großes Glück für Israel, sondern für die ganze Welt, sagte Netanjahu.

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