US-Präsident vor den Streitkräften„Wir sollten einige dieser gefährlichen Städte als Übungsgelände für unser Militär nutzen“

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Generäle und Militärangehörige bei dem Meeting in Quantico.
Generäle und Militärangehörige bei dem Meeting in Quantico. Kevin Lamarque/REUTERS

Donald Trump beschwört vor führenden US-Generälen den „Krieg im Inneren“ und meint damit vor allem die von Demokraten regierten Großstädte. Verteidigungsminister Pete Hegseth fordert mehr „Kriegerethos“.

Von Peter Burghardt, Washington

Es ist still im Saal, als Donald Trump vom „Feind im Inneren“ spricht und von militarisierten US-Städten. Generäle springen grundsätzlich nicht auf und applaudieren oder grölen, wenn ein Präsident das Wort erhebt, das gehört sich in solchen offiziell überparteilichen Kreisen nicht. Solche Ruhe ist Trump fremd, wenn er seine Reden hält, die ja meistens Wahlkampfreden sind, häufig vor Anhängern. Vielleicht wird sich der eine oder andere hochdekorierte Zuhörer ohnehin gefragt haben, was dieser bombastische Termin hier soll.

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