USAEhemalige Verteidigungsminister schlagen wegen Demontage des Militärs Alarm

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Es sei das Recht des Präsidenten, sich auszusuchen, wen er auf den Posten haben wolle, so sieht das der neue US-Verteidigungsminister Pete Hegseth.
Es sei das Recht des Präsidenten, sich auszusuchen, wen er auf den Posten haben wolle, so sieht das der neue US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. (Foto: Andres Leighton/dpa)

Eine unpolitische Armee gehörte immer zu den Gewissheiten der amerikanischen Demokratie. Trump aber trägt die ideologische Spaltung hinein. Fünf Ex-Minister melden sich nun mit einem eindringlichen Appell zu Wort.

Von Boris Herrmann, New York

Zu den besonderen Eigenschaften von Donald Trump gehört die Fähigkeit, sich jederzeit selbst in den Schatten stellen zu können. Immer, wenn man denkt, jetzt könne es wirklich nicht mehr extremer werden, dann vergehen meistens nur noch wenige Minuten, bis es wieder extremer wird. Was sich alles in Trumps zweiter Amtszeit ereignet hat, bevor er Wolodimir Selenskij zur Verzückung des Kreml aus dem Weißen Haus schmiss, das werden die Historiker der Zukunft womöglich eines Tages als verhältnismäßig unbedeutendes Vorgeplänkel einer neuen Zeit betrachten.

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